Kunstprojekt

Iris die Göttin des Regenbogens

 

 

Vermittlerin zwischen den Göttern im Himmel und den Menschen auf der Erde

 

 

 

Werden Sie, in diesem Fotoshooting, selbst zum Kunstwerk mit Ihrer eigenen persönlichen Botschaft!

 

 

Das erwartet Sie:

 

Durch eine speziell von mir entwickelte Mischtechnik, zwischen Fotografie und Malerei, entsteht mit Ihnen zusammen ein

 

einzigartiges Kunstwerk, dass die von Ihnen gewählte Botschaft enthält. 

 

 

Jedes Foto ist individuell in Farbe und Text auf die Aussage der Nachricht abgestimmt.

 

Zum Motto passende Haare und  Make up.

 

 

Die Fotos werden auf Leinwand gedruckt und von mir signiert. Die gewünschte  Größe kann selbst bestimmt werden.

 

 

 

Mögliche Größen, ab:

 

 

kleinstes Format:  29,7 cm mal 21,0 cm  - bis -  größtes Format:  210 cm mal 90 cm (Sondergrößen möglich)

 

Preis: 450,00 €  plus Druck


Diese Foto Reihe lässt sich vielfältig weiterführen und aneinander gereiht, ergeben

 

sie das Farbenspektrum eines Regenbogens.



Künstlerhaus-Projekt mit sozialen Beweggründen

„Ich muss zurück ins Rattenloch“

Reimund Neufeld
Reimund Neufeld

Einzigartiges Photo-Projekt mit inhaftierten Frauen

 

Im Rahmen der Etablierung des Künstlerhaus-Projektes mit sozialen Beweggründen, der „UMBRA kunstfabrik e.V.“, betreibt der Autor und Begründer des Künstlerhauses, Reimund Neufeld (Gelsenkirchen) und die Fotografin Katharina Renter (München), ein einzigartiges Foto-Projekt zusammen mit inhaftierten und ehemals inhaftierten Frauen

 

Die „UMBRA kunstfabrik“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine neue Form künstlerischen Schaffens zu entwickeln. Es soll mit Menschen eine Kunst geschaffen werden, die vorwiegend „im Schatten unserer Gesellschaft“ ihr Dasein meistern. Menschen, mit besonderen Geschichten, mit besonderen Erfahrungen, Kenntnissen & Fähigkeiten. Menschen, die unsere Gesellschaft zu sogenannten „Randgruppen“ marginalisiert. Doch sind es Menschen, die etwas Besonderes zu sagen haben. Dazu gehören auch inhaftierte Frauen. – Da sie über keinerlei Lobby verfügen, haben sie auch nicht die Möglichkeit, sich der Gesellschaft „da draußen“ gegenüber angemessen mitzuteilen. Angesichts der Unüberwindbarkeit der Mauer von Vorurteilen & Gleichgültigkeit die ihnen stets vor Augen steht, bleiben sie nahezu sprachlos. – Dass auch sie, strafgefangene Frauen, Teil unserer Gesellschaft sind und ihnen das Grundrecht auf Menschenwürde dem Grundgesetz gemäß zusteht, kommt ihnen angesichts der bestehenden Haftbedingungen und ihrer persönlichen, meist sehr dramatischen Lebensumstände, kaum in den Sinn. So bedürfen sie der Hilfe & Unterstützung diese Sprachlosigkeit gegenüber der Außenwelt zu überwinden.

 

 

Katharina Renter
Katharina Renter

Dieses einzigartige Fotografie-Projekt leistet einen ganz besonderen Beitrag dazu. Hier entsteht das, was sonst kaum möglich erscheint –; mit den Mitteln der Kunst einen Dialog zwischen inhaftierten Frauen und den Menschen „da draußen“ herzustellen, der für beide Seiten erkenntnisreich ist,  und mit offenen Perspektiven. Das Sprachrohr hierzu sind zum einen die fotografischen Schwarz-Weiß-Portraits der inhaftierten und ehemals inhaftierten Frauen die am Projekt beteiligt sind. Fotos, die allein schon Geschichten erzählen, Geschichten, die von Blicken & Gesichtern ausgehen, mit Körpern und Gesten von eindringlicher Aussagekraft. Hinzu kommen ausgesuchte Texte die die jeweiligen Frauen selbst verfasst haben. Ausschnitte aus Tagebüchern & Briefen, Gedichte, kurze Erzählungen, Liedtexte. Zum anderen wird der Dialog durch die eigens dazu geplanten Ausstellungen mit Lesungen und Podiumsdiskussionen stattfinden, an denen die Frauen, die schon- haftentlassen sind, teilnehmen. Denjenigen Frauen, die noch im Gefängnis sind, wird die Möglichkeit gegeben, sich auf Wunsch hin brieflich mit Außenstehenden auszutauschen.

 

Reimund Neufeld leitet als Autor seit Jahren kreative Schreibgruppen in Frauenhaftanstalten.

Daraus ist ein erstes Buch entstanden, unter Mitwirkung von Hauptschülern & Gymnasiasten: „Ich muss zurück ins Rattenloch“ (ASSO-Verlag Oberhausen). Dieses Buchprojekt führte zur Gründung des in Essen ansässigen Künstlerhauses „UMBRA kunstfabrik“. Dort entsteht ein Kunstbetrieb der den sozialen Aspekt bei der Durchführung der vielfältigen Kunstprojekte hervorhebt. Verschiedenste, professionell arbeitende Künstler, wie der Berliner Bühnenbildner Prof. Peter Schubert sind fester Bestandteil des Hauses, andere, wie etwa der Schauspieler Ralf Richter oder der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Koch, arbeiten Projekte bezogen mit und unterstützen bestimmte Aktionen.

 

 

 

 

 

 

 

 


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Fotograf: © Katharina Renter